Taufen

Liebe Mutter, lieber Vater,

„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.“

Unsere kleinen „Gäste“ leben mit uns, wir Eltern versorgen sie mit allem, was sie zum Leben brauchen, und wir haben oft viel Freude bei dem, was wir mit ihnen erleben. Doch sie werden die Wohngemeinschaft mit uns irgendwann verlassen – wie Gäste.

Und wie Gäste auf der Durchreise, so fragen uns die Kinder nach dem Weg, nach dem Weg ihres Lebens und nach dem Ziel. Nicht nur auf der Straße braucht man ein Ziel, um sich zu orientieren. Wer das Kind ohne eine Lebensperspektive auf den Weg schickt, der macht es ihm schwer, sich zurechtzufinden.

In der Taufe bieten Sie dem Kind eine Orientierung: Gott als Ziel jedes Menschen. Ob der Täufling dann seinen Lebensweg wirklich konsequent daran ausrichtet, muss er selbst entscheiden – in jeder Phase seines Lebens aufs Neue. Zugleich gibt die Taufe dem Kind viele neue Wegbegleiter in einer zerrissenen, friedlosen Welt: die Paten, die Pfarrgemeinde, die Kirche – aber vor allem Jesus selbst, der gesagt hat: „Ich bin bei euch alle Tage.“

Wahrscheinlich sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil wir Sie nach einer ersten Kontaktaufnahme auf unsere Seiten hingewiesen haben. Die hier folgenden Texte wollen Ihnen einen kleinen Überblick verschaffen über die Tauffeier und Ihre eigenen Gestaltungsmöglichkeiten. Freuen Sie sich auf das Taufgespräch!

Ihr Pfarrer Stefan Lampe


 

Liebe Eltern,

wir haben hier auf Seite 2 für Sie einfach einmal ganz viel zusammengetragen, was uns an Texten, Gebeten, Liedern, Gestaltungsformen usw. bei anderen Taufen besonders gut gefallen hat.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir in der Regel nur Kinder taufen, deren Eltern ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in dieser Gemeinde haben. Wenn Sie von außerhalb kommen, Ihre Kinder aber dennoch hier taufen lassen wollen, müssen Sie Ihren eigenen Pfarrer oder Diakon "mitbringen". Getauft wird in unserer Gemeinde immer am Sonnabend, wahlweise um 11 oder 14 Uhr, und pro Samstag nur einmal. Bitte schauen Sie schon einmal in unseren Terminkalender, um zu sehen, ob Ihr Wunschdatum noch frei ist. 

Hier finden Sie einen Überblick. Für Ihre Planung können Sie sich schon einen Vorbereitungsbogen zum Taufgespräch ausdrucken (
hier klicken). Schauen Sie sich auf unseren Webseiten um, kopieren Sie, was Ihnen gefällt, und seien Sie kreativ bei der Gestaltung eines eigenen kleinen „Tauf-Heftchens“. Das darf gern auch etwas umfangreicher sein als das übliche Din-A-4-Blatt im Querformat. Denken Sie groß! Packen Sie alles hinein, was Ihnen an Gebeten, Bildern, Symbolen usw. passend erscheint. Auch die Bilder des Täuflings, der stolzen Eltern, der Großeltern und der Paten können leicht in ein solches Heftchen hineinkopiert werden und machen es dann zu einem schönen Erinnerungs-Stück an den ersten Gottesdienst mit Ihrem Kind. 

Manche Eltern geben dem Taufgottesdienst ein bestimmtes "Thema" mit, wie z. B. Hand, Weg, Wasser oder ähnliches. Dafür können Sie sich gern entscheiden. Die Lieder und Taufsprüche lassen sich dann passend dazu aussuchen. Und wenn Sie wissen und erzählen können, warum Sie Ihr Motiv gerne in den Gottesdienst einbringen möchten, dann kann es der Pfarrer sicher auch in der Ansprache aufgreifen. Wichtig: Es sollte nichts Aufgesetztes sein! Sie sollten mit dem Thema oder dem Symbol wirklich etwas anfangen können. Wenn man es nur nimmt, um eines zu haben, lässt man es lieber weg.

In der evangelischen Kirche ist es üblich, dem Täufling einen Taufspruch mit auf den Weg zu geben. In der katholischen Kirche ist das nicht so verbreitet, aber das spricht ja nicht dagegen. Hier eine Auswahl von Taufsprüchen aus der Bibel und der Literatur:


  • Ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. (aus dem Buch Jesaja 43, 1)
  • Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. (Psalm 139,5)
  • Und doch bist du, Herr, unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände. (aus dem Buch Jesaja 64, 7)
  • Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände... (aus dem Buch Jesaja 49,16)
  • Du bist doch in unserer Mitte, Herr, und dein Name ist über uns ausgerufen. Verlass uns nicht! (aus dem Buch Jeremia 14,9)
  • Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. (aus Psalm 8,5-6)
  • Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. (aus Psalm 127,3)
  • Und Jesus nahm die Kinder in seine Arme, dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. (aus dem Markus-Evangelium 10, 16)
  • Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. (aus dem Matthäus-Evangelium 18,4-5)
  • Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. (aus dem Matthäus-Evangelium 19,14)
  • Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. (aus dem ersten Johannes-Brief 3, 1)
  • Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt. (aus dem Römerbrief 12, 10ff)
  • Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt. (aus dem Galaterbrief 3,27)
  • Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder, und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt hat. (aus dem Epheserbrief 5,1-2a)

  • Jedes Kind bringt die Botschaft, dass Gott die Lust am Menschen noch nicht verloren hat. (Rabindranath Tagore)
  • Ich liebe die Kinder, sagt Gott, weil mein Bild in ihnen noch nicht getrübt ist. (Michael Quoist)
  • Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben können. (Peter Rosegger)
  • Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter. (Novalis)
  • Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein ganzes Leben lang aushalten. (Jean Paul)
  • Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Wer einen Menschen liebt, setzt für immer seine Hoffnung auf ihn. (Gabriel Marcel)
  • Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.
    (Johann Wolfgang von Goethe)
  • …


Sonstige Texte

Zum Thema Taufe gibt es unzählige besinnliche Texte, Gedichte und Geschichten. Im Folgenden eine kleine Sammlung von Liedtexten. Es gibt auch wunderschöne „moderne“ Lieder, die wir im Taufgottesdienst singen oder von einer CD abspielen können. All das lässt sich gut in den Taufgottesdienst einbauen. Nur sollten Sie darauf achten, dass es insgesamt nicht „zu viel“ wird. Der Taufgottesdienst wirkt „an sich“ durch die Symbole und Riten - und nicht in erster Linie durch Texte oder Lieder.

Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns über jeden gedankenreichen Vorschlag zur Gestaltung Ihrer Taufe!

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Surftipp zur weiteren Information:

http://www.elternbriefe.de

Fünf Gründe für die Taufe

Hoffnung für das Leben

Vieles von dem, was Eltern rund um die Geburt erleben und was sie bewegt, findet sich wieder in der Feier der Taufe. Ihre Erfahrungen mit dem Neugeborenen und die Tauffeier passen gut zusammen.

1. Das Kind ist ein Fest wert
Die tiefen Erfahrungen rund um die Geburt heben diese Zeit aus dem Alltag heraus. Ein Kind zu bekommen ist etwas Besonderes. Der Alltag findet eine Unterbrechung, das muss gefeiert werden. Die Taufe greift dieses Feiern auf und verbindet die Freude und das Glück der Eltern mit der Freude am Leben überhaupt. Mit der Taufe wird dieses Feiern auf Gott hin geöffnet, den Ursprung allen Lebens.

2. Das Beste für das Kind
Die Eltern, aber auch alle Gratulanten wünschen dem Kind das Beste. Dieser Wunsch entspringt der tiefen Sehnsucht der Menschen, dass Leben glückt und gelingt. Was aber ist das Beste für das Kind? Dazu gehören zweifelsohne Annahme und Anerkennung.
Die Taufe feiert die Zuwendung und Annahme durch Gott. Was immer auch aus diesem Kind wird: Gott wird auf seiner Seite sein. Was kann es für einen Menschen in all seiner Begrenzung – das kleine Kind zeigt diese ja überdeutlich – Besseres geben als Gott auf seiner Seite?

3. Das Kind unter den Segen Gottes stellen
Eltern sind in den ersten Wochen nach der Geburt rund um die Uhr für ihr Kind da. Ohne diese „Brutpflege“ kann das Kind nicht überleben. Doch schon bald zeigen sich auch Grenzen in dem, was Eltern für ihr Kind tun können. Leben ist immer mit Risiko verbunden. Die Welt ist gut und böse zugleich. So ist jedes Leben immer auch von Versagen und Schuld bedroht. Die Taufe stellt das Kind unter den besonderen Schutz Gottes. Wo Eltern mit ihrer Kraft nicht hin reichen, soll Gottes Kraft das Leben schützen und das Gute bewahren. Die Taufe greift noch über dieses Leben hinaus, denn in ihr gibt Gott die Zusage, dass das Nein zum Leben und der Tod nicht das letzte Wort behalten.

4. Das Kind ist Teil einer großen Gemeinschaft
Jedes Kind braucht von Anfang an Zuwendung und Fürsorge. Nur mit anderen ist Leben möglich, gelingen Wachsen und Reifen. Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Die Menschen, die sich in dieser Gemeinschaft zusammenfinden, bekennen: Gott ist der Ursprung des Lebens, und in Jesus Christus wendet er sich den Menschen liebevoll zu.

5. Dem Kind eine Hoffnung mitgeben
Kein Mensch kann ohne Hoffnung leben. Eltern vermitteln durch ihr Zusammensein mit dem Kind viel an Hoffnung. Worauf sie ihr Leben bauen, davon werden sie dem Kind erzählen. Die Taufe macht deutlich, dass das Leben der Menschen auf ein großes Ziel zuläuft. Dieses Ziel, der alles umgreifende Sinn des Daseins, ist Gott. Dieser Gott hat sich in Jesus Christus gezeigt, er hat Menschen seine Freundschaft angeboten. Die Taufe verweist darauf, dass jeder Mensch von Gott gerufen ist. Getauft werden heißt, dem Leben auf die Spur kommen - und damit Gott auf die Spur kommen.


weitere Texte und Gedanken:

Geboren

Ich bin da.
Ich habe es geschafft.
Es war schwer,
Und ich hatte Angst.
Aus der wohligen Wärme
Kam ich in die Kälte,
Aus dem geborgenen Dämmern
In ein helles Licht.

Nun hänge ich zwischen Himmel und Erde
Und ringe nach Luft.
Nichts anderes kann ich als schreien.
Ich schreie - und atme endlich.
Ich bewege Arme und Beine;
Auf einmal habe ich Platz, viel Platz.
Ich kann mich nirgends festhalten,
Und nichts umgibt mich,
Ich bin ganz allein.
Nichts anderes kann ich als schreien.

Da umfasst mich etwas,
Warm und leicht,
Und streichelt mich wieder,
Und wiegt mich wieder.
Ich höre die Stimmen,
Die ich schon lange kenne.
Da bin ich ganz still,
Und ich weiß:
Jetzt beginnt das
Abenteuer Leben.

 

*~*~*~*~*


Taufgedicht über die Bedeutung der heiligen Taufe

wir möchten nicht
dass unser kind mit allen Wassern gewaschen wird
wir möchten dass es mit dem wasser der gerechtigkeit
mit dem wasser der barmherzigkeit
dem wasser der liebe und des friedens
reingewaschen wird

wir möchten
dass unser Kind
mit dem wasser christlichen geistes
gewaschen - übergossen - beeinflusst -
getauft wird

wir möchten
selbst das klare lebendige wasser für es werden
und sein jeden tag
wir hoffen und glauben
dass auch unsere gemeinde in der wir leben
und die kirche zu der wir gehören
für unser kind das
klare - kostbare - lebendige
wasser der gerechtigkeit
der liebe und des friedens ist

wir möchten nicht
dass unser kind mit allen wassern gewaschen wird
deshalb tragen wir sie zur kirche
um es der kirche und der gemeinde zu sagen
was wir erwarten für sie/ihn
wir erwarten viel
wir hoffen viel


(W. Wilms)

 






~*~*~*~*~*

Ein Tauflied – zu singen nach der Melodie von „Liebster Jesu, wir sind hier (GL 520)

Dieses Kind ist noch zu klein,
um ein "Ja" zu Gott zu sagen.
Doch wir wissen, es ist sein,
Gottes Treue wird es tragen!
Gott verspricht in dieser Stunde:
"Du gehörst zu meinem Bunde!"

Ewig fest steht dieses Wort,
in der Taufe dir gegeben:
"Keiner reißt dich von mir fort,
gleich auch wie bewegt dein Leben.
Diese Tür steht immer offen,
auf dies' Zeichen darfst du hoffen!"

Wir, die hier zusammen sind,
wollen dieses Kind begleiten,
daß es Gottes Wege find't,
Lieb' und Frieden kann verbreiten
und mit seinem ganzen Leben
Antwort auf die Taufe geben.

 

Anderer Text, gleiche Melodie:

1. Kind, du bist uns anvertraut, wozu werden wir dich bringen?
Wenn du deine Wege gehst, wessen Lieder wirst du singen?

Welche Worte wirst du sagen und an welches Ziel dich wagen?

2. Kampf und Krieg zerreißt die Welt, einer drückt den andern nieder.
Dabei zählen Macht und Geld, Klugheit und gesunde Glieder.

Mut und Freiheit das sind Gaben, die wir bitter nötig haben

3. Freunde wollen wir dir sein, sollst des Frieden Brücken bauen.
Denke nicht du stehst allein, kannst der Macht der Liebe trauen.

Taufen dich in Jesu Namen. Er ist unsre Hoffnung. Amen

 

Ein moderneres Lied:

Kleines Senfkorn Hoffnung, mir umsonst geschenkt,
werde ich dich pflanzen, dass du weiter wächst?
Dass du wirst zum Baume, der uns Schatten wirft,
Früchte trägt für alle, alle, die in Ängsten sind.

Kleiner Funke Hoffnung, mir umsonst geschenkt,
werde ich dich nähren, dass du überspringst?
Dass du wirst zur Flamme, die uns leuchten kann,
Feuer schlägt in allen, allen, die im Finstern sind.

Kleine Münze Hoffnung, mir umsonst geschenkt,
werde ich dich teilen, dass du Zinsen trägst?
Dass du wirst zur Gabe, die uns leben lässt,
Reichtum selbst für alle, alle, die in Armut sind.

Kleine Träne Hoffnung, mir umsonst geschenkt,
werde ich dich weinen, dass dich jeder sieht?
Dass du wirst zur Trauer, die uns handeln macht,
leiden lässt mit allen, allen, die in Nöten sind.

Kleines Senfkorn Hoffnung, mir umsonst geschenkt,
werde ich dich streuen, dass du manchmal bremst?
Dass du wirst zum Grunde, der uns halten lässt,
Neues wird mit allen, allen, die in Zwängen sind.

 

Text zum Vortragen (evtl. durch Paten):

Eure Kinder – von Khalil Gibran

 

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter von des Lebens
Verlangen nach sich selber.

Sie kommen durch euch, doch nicht von euch.
Und sind sie auch bei euch,
so gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
doch nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Leib behausen,
doch nicht ihre Seele,
denn ihre Seele wohnt im Hause von Morgen,
das ihr nicht zu betreten vermögt,
selbst nicht in euren Träumen.

Ihr dürft euch bestreben, ihnen gleich zu werden,
doch suchet nicht, sie euch gleich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch verweilet es beim Gestern.

Das Leben läuft nach vorne,
und es endet nicht im Tod.

 

 

Beispiel für Tauffürbitten:

 

1.)

Segne unsere Kinder, und hilf uns, ihnen zu helfen.

Daß sie sehen lernen mit ihren eignen Augen,

das Gesicht ihrer Mütter und die Farben der Blumen

und den Schnee auf den Bergen

und das Land der Verheißung.

 

2.)

Segne sie und hilf uns, ihnen zu helfen.

Daß sie hören lernen mit ihren eignen Ohren,

auf den Klang ihrer Namen, auf die Wahrheit der Weisen,
auf die Sprache der Liebe

und das Wort der Verheißung.

 

3.)

Segne sie, und hilf uns, ihnen zu helfen.

Daß sie greifen lernen mit ihren eignen Händen,

nach der Hand ihrer Freunde, nach Maschinen und Plänen,
nach dem Brot und den Trauben

und dem Land der Verheißung.

 

4.)

Segne sie, und hilf uns, ihnen zu helfen.

Daß sie reden lernen mit ihren eignen Lippen,

von den Freuden und Sorgen, von den Fragen der Menschen,
von den Wundern des Lebens

und dem Wort der Verheißung.

 

5.)

Segne sie, und hilf uns, ihnen zu helfen.

Daß sie gehen lernen mit ihren eignen Füßen,

auf den Straßen der Erde, auf den mühsamen Treppen,

auf den Wegen des Friedens in das Land der Verheißung.

 

 



“Mit Musik geht alles besser“ !

Wenn Sie zur Feier der Taufe Orgelmusik wünschen,
können Sie gern eine Organistin / einen Organisten aus unserer
Gemeinde ansprechen und ihn/sie dafür „engagieren“.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Sie die Kosten (30-40 Euro)
für die Musiker selber tragen müssen.

Die Telefonnummern unserer Organisten erfahren Sie über unsere Pfarrsekretärin, Frau Rasche. Sie ist während unserer Bürozeiten zu erreichen in Sottrum, Langer Dooren, Tel. 05062-1807.


Taufkerzen:
Kerzen können Sie in unserer Gemeinde in einer einfachen Version kaufen (10.- Euro pro Stück) oder im Internet bestellen – Tipp:
http://www.lebenundschenken.de/index.php/cPath/23 - schöner aber wäre es, wenn Sie sich die Zeit nehmen, eine Taufkerze mit Wachsplatten selbst zu gestalten und sich anhand der Symbole Gedanken zu machen, welches Bild Sie Ihrem Kind auf den Lebensweg mitgeben möchten. Das verlangt von Ihnen einen kleinen Aufwand, aber durch die Auseinandersetzung mit dem Sinn der Taufe und durch Ihren persönlichen Beitrag wird die Taufe dann für Sie zu einem tieferen Erlebnis – und die Taufkerze zu einem persönlichen Gegenstand.